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Importwaren
Internetportale bieten große Auswahl: Die Vielfalt an Internetportalen und Onlineshops an qualitativ hochwertigen Angeboten ist unglaublich. Nicht nur der Großhandel, sondern auch Hersteller und Direktvermarkter bieten hier zu unsagbar günstigen Preisen nicht nur heimische Waren, sondern auch Importwaren aus aller Welt an. Für den Weiterverkäufer zeichnen sich diese Onlineportale wie melango.de vor allem durch ihre einfache Bedienung und den umfassenden Service aus.
So hat man nicht nur einen guten preislichen Überblick über alle erhältlichen Angebote, sondern erfährt durch die präzisen Produktbeschreibungen wichtige Details der Importwaren. Da Importwaren in der Europäischen Union strengen Einfuhrrichtlinien unterliegen, ist gerade diese Präzision der Onlineanbieter wichtig.
Wer will schon ein gutes Geschäft machen, das sich später als Fehlkauf entpuppt, weil es von Amtswegen aus dem Verkauf genommen werden muss. Aber auch in zu diesem Thema bietet beispielsweise melango.de Vorteile. Man kann die Großhändler und Importeure via E-mail kontaktieren, um weitere detaillierte Informationen zu den einzelnen Importwaren zu bekommen. So lassen sich Problematiken, die beispielsweise durch EU-Richtlinien entstehen könnten, im Vorfeld klären.
Trotz kleinerer Schwierigkeiten sind Importwaren gerade für den kleinen Gewerbetreibenden besonders interessant. Die geringen Materialpreise und Herstellungskosten lassen inklusive Lieferkosten oft einen Preisnachlass von bis zu 90 Prozent zu. Deshalb ist der direkte Kontakt via Internet zum Importhandel und Großmarkt für jeden Wiederverkäufer zu empfehlen.
Importwaren sind für den Großhändler, sowie für den Wiederverkäufer hochinteressante Handelsobjekte, da diese trotz der längeren Transportwege und der etwaig anfallenden Zölle dennoch in der Regel sehr viel billiger zu haben sind als Ware aus heimischer Herstellung. Insbesondere der Handel mit Produkten aus den Billiglohnländern Südostasiens kann sich für den Großhandel, aber auch für den Einzelhandel unter Umständen sehr lukrativ gestalten.
Wirft man einen Blick auf das in den deutschen Einzelhandelsgeschäften angebotene Sortiment, so lässt sich sehr schnell feststellen, dass es sich bei der feilgebotenen Ware größtenteils ohnehin um Importware handelt. Die Entwicklung auf dem Sektor des Importwarenhandels ging rasend schnell vonstatten. Wurde vor dreißig Jahren beispielsweise noch der Großteil der Bekleidung in Deutschland gefertigt, so sind Kleidungsstücke aus deutscher Produktion heutzutage Mangelware.
Nicht viel anders verhält es sich bei allen anderen Produkten des täglichen Gebrauchs, wie beispielsweise im Bereich der Elektronik und insbesondere auch bei den Spielwaren. Nach einem Etikett mit dem seltenen Aufdruck „Made in Germany“ muss man demnach sehr lange suchen, wenn man denn überhaupt den Funken einer Chance haben will, in der unüberblickbaren Warenvielfalt fündig zu werden.
Weshalb zur Zeit in den Regalen der Einzel- und auch der Großhändler fast ausschließlich nur noch Importwaren liegen, lässt sich eindeutig durch die niedrigen Warenbezugskosten erklären, denn in Ländern wie China, Bangladesch oder Indien können die Waren auf Grund der um ein Vielfaches geringeren Arbeitslöhne wesentlich billiger produziert werden als hier zu Lande.
Zudem werden die Ausgangsmaterialien zur Herstellung der Ware in den fernöstlichen Produktionsunternehmen, anders als dies in den heimischen Produktionsstätten meist üblich ist, bevorzugt nach den Kriterien der Kostenersparnis gewählt, und auch bei der allgemeinen Verarbeitung spielt die Rationalisierung eine weitaus höhere Rolle als bei uns in Europa.
Die Importwaren werden dadurch mit einem möglichst geringen materiellen, sowie personellen Einsatz, dabei jedoch in möglichst hoher Stückzahl gefertigt. Die Betreiber der fernöstlichen Produktionsstätten profitieren hierbei in erster Linie von der ungeheuren Menge ihrer produzierten Ware, die zudem weltweit vertrieben wird.
Die Qualität betreffend sind zwar die meisten aus Fernost stammenden Produkte mit den heimischen Erzeugnissen im Regelfall nicht vergleichbar, doch haben sich die Ansprüche des Konsumenten in letzter Zeit dahingehend geändert, dass kleine Qualitätseinbußen gerne in Kauf genommen werden, wenn dafür die Preise sehr viel billiger angesetzt sind. Gerade Letzteres ist für die Importware aus Ländern wie beispielsweise China charakteristisch. Daher ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass das Geschäft diesbezüglich geradezu blüht.
Denn die Importwaren sind auch für die Mehrheit all jener Menschen erschwinglich, die nicht zu der Sparte der Besserverdiener zählen. Daher spielt auch die allgemeine Schieflage der europäischen Wirtschaft mit der damit verbundenen hohen Arbeitslosenquote eine nicht zu unterschätzende Rolle bei dem derzeitigen Aufwärtstrend im Bereich des Importhandels.
Die auf dem Sektor der Importwaren erreichten Verkaufszahlen sprechen also eindeutig dafür, sich als Wiederverkäufer, beispielsweise von Kleidung, Trendartikeln, Elektrogeräten, Spielwaren, Geschenk- und Dekoartikeln, bei einem auf Importwaren spezialisierten Großhändler einzudecken, um zum einen die Bezugskosten zu senken und zum anderen die Waren verbilligt an den Endverbraucher weitergeben zu können.
Wer diesbezüglich noch mehr sparen und somit erfolgreicher, weil deutlich billiger verkaufen will, für den lohnt es sich, nach Restposten und Sonderposten Ausschau zu halten, die auch auf dem Sektor der Importwaren häufig und in ausreichender Zahl angeboten werden, sei es zu dem Zweck, die Lagerbestände der Importwaren-Großhändler zu räumen und dadurch wieder dringend benötigte Lagerkapazitäten zu schaffen oder weil sich der im Herstellungsland ansässige Produktionsunternehmer schlichtweg verkalkuliert und zu viel Ware produziert hat und diese daher als Restposten zu stark reduzierten Preisen ins Ausland abgibt.
In diesem Zusammenhang sind auch saisonal stark nachgefragte Artikel, wie beispielsweise Halloween-Dekorationsartikel, Silvesterware, wie Glücksferkelchen oder Schlotfegerfiguren aus Polyresin oder kleine Aufmerksamkeiten zu Valentin als Sonderposten erhältlich.
Ein Potenzial, das es saisonal zu nutzen gilt, bietet zudem der Erwerb und Wiederverkauf von Faschingsartikeln, wie zum Beispiel Hüte, Plastikpistolen, Schwerter, Kunststoffnasen, und viele Dinge mehr, die aus den fernöstlich gelegenen Importländern in der Regel besonders reichhaltig und günstig angeboten werden, ebenso wie die dazugehörigen Kostüme für Kinder und Erwachsene, die derart detailreich ausgestattet wohl nirgends billiger produziert werden könnten.
Auch wenn diesbezüglich die Qualität des verwendeten Stoffes, sowie die allgemeine Verarbeitung den Ansprüchen, die man üblicherweise an eine alltagstaugliche Kleidung stellt, in keinster Weise gerecht werden, so genügen die optisch ansprechend gestalteten Kostüme doch auf jeden Fall ihrem Zweck, den Kunden an den wenigen närrischen Tagen des Jahres attraktiv zu kleiden.
